Ausbildung zum systemischen Coach / Therapeuten (DGfS)



Ausbildung zum systemischen Coach / Therapeuten (DGfS)

 
Beginn : 24.01.2025
Ende:  17.01.2027

Ort:  Hengstberg 27
            31840 Hessisch Oldendorf

 

Preis:   27 Raten à   €240,-  

                     (oder  €6.480,-  einmal) 


Die Ausbildung dauert 2 Jahre und umfasst 21 Blöcke zu jeweils drei Tagen:

Freitag 14 Uhr -18 Uhr,
Samstag 10 Uhr – 18 Uhr,
Sonntag 10 Uhr – 17 Uhr
also ca. alle 4 - 6 Wochen an einem Wochenende. 

 

Folgende Termine sind für das Seminar geplant: 


24.01.2025 – 26.01.2025       
       13.02.2026 – 15.02.2026
 14.02.2025 – 16.02.2025       
       13.03.2026 – 15.03.2026
 14.03.2025 – 16.03.2025     
        16.04.2026 – 18.04.2026
 25.04.2025 – 27.04.2025     
         29.05.2026 – 31.05.2026
 16.05.2025 – 18.05.2025     
         26.06.2026 – 28.06.2026
 13.06.2025 – 15.06.2025     
        21.08.2026 – 23.08.2026
 22.08.2025 – 24.08.2025     
         18.09.2026 – 20.09.2026
 19.09.2025 – 21.09.2025     
         30.10.2026 – 01.11.2026
 31.10.2025 – 02.11.2025         
     20.11.2026 – 22.11.2026
 21.11.2025 – 23.11.2025       

      15.01.2027 – 17.01.2027
 16.01.2026 – 18.01.2026 

 

 

Im Preis enthalten:
 - Während der Ausbildung besteht die Möglichkeit, Coaching-/Therapie-Termine kostenfrei wahrzunehmen. Denn in dieser Ausbildung kann man durchaus mit eigenen Themen konfrontiert werden....

 - Unterlagen: Während der kompletten Ausbildung gibt es Unterlagen der Inhalte. Diese sind als Nachschlagewerk konzipiert, in sechs Rubriken unterteilt und sollen damit auch nach derAusbildung als Informationsquelle dienen.
 

Wenn Sie sich für die Weiterbildung interessieren, senden Sie bitte eine Mail an
[email protected] oder rufen Sie mich an: 0174 - 8382177
 



 
 

Inhalte und Infos zur Ausbildung


Voraussetzungen:


Für die Teilnahme bringen Sie mit:
• Praktische Erfahrungen in einem entsprechenden Arbeitsgebiet als Berater, Coach,Trainer, als Mitarbeiter mit Führungsaufgaben, oder in einem sozialen oder therapeutischen Beruf, in der Lehre oder in der Verwaltung.
• Ein Mindestalter von 25 Jahren.
• Möglichst Erfahrungen mit einer eigenen Aufstellung und/oder Stellvertretungen.
• Die Bereitschaft zum Studium von Literatur und Filmmaterial über die systemischeAufstellungsarbeit.
• Psychische und physische Gesundheit, und volle Verantwortung für das eigeneHandeln.
• Die Bereitschaft, während der Weiterbildung an einer selbstorganisierten Peer-Gruppe mitzuarbeiten.
 

Und dann geht´s los:
 
Die Ausbildung startet mit Selbsterfahrungen – also  Aufstellungen zu eigenen Themen – die möglichst transparent ablaufen, d.h. es wird erklärt, warum welche Interventionen durchgeführt werden.
 
Parallel dazu werden erste kleine Tools für die Einzelarbeit gelehrt die die ersten Schritte in die eigene Arbeit ermöglichen.
Danach geht es weiter mit virtuellen Aufstellungen (nicht zu verwechseln mit Online-Aufstellungen!) - also Übungsaufstellungen mit synthetischen Themen ohne reale Klienten.

Diese erlauben es
• erste Schritte zu üben,
• erste Interventionen auszuprobieren,
• und das alles ohne Druck, da keine Klienten da sind.


Nach diesen Vorübungen ist eine gute Basis gelegt, um dann selbstgeleitete Aufstellung mit tatkräftiger Hilfe der Leitung durchführen zu können.
 
 Die Strukturaufstellungen kennen verschiedene Aufstellungsformate und eine Vielzahl anTest- und Interventionsmöglichkeiten.

 
Selbsterfahrung

Die Absolventen haben nach der Ausbildung mindestens drei Aufstellungen zu eigenen Themen erlebt.

Lehraufstellungen:


Während der Ausbildung führen die TeilnehmerInnen wenigstens zwei Lehraufstellungen durch, also Aufstellungen mit externen Klienten unter hilfreicher Unterstützung der Seminarleitung als "Co-Aufsteller".


Hospitationen:


Für die Anerkennung durch die DGfS werden 6 Tage Hospitation erwartet, beispielsweise durch drei Wochenendaufstellungen bei "Anerkannten Systemaufstellern (DGfS)". Im Institut gibt es dazu Gelegenheiten.


Die Peer-Group:


Weiterhin wird für die Anerkennung erwartet, dass sich die Gruppe in einer
selbstorganisierten Peer-Group wenigstens fünf Mal während der Ausbildung trifft. Denn erst durch die praktische Arbeit kommen Fragen auf, die dann jeweils im folgenden Block erörtert werden können.

 
Timetable:

Die 63 Tage dieser Ausbildung verteilen sich wie folgt:
• 52 Tage Theorie und Praxis mit 399 UE
• 6 Tage Hospitation (48 UE)
• 5 Tage Peer-Gruppe (40 UE)
Eine Unterrichtseinheit (UE) = 45 Minuten.

 
Sie möchten teilnehmen?
 
Wenn Sie sich für die Weiterbildung interessieren, senden Sie bitte eine Mail an
[email protected]
Sie erhalten einen Vertrag in zweifacher Ausfertigung, von denen Sie bitte ein Exemplar unterschrieben zurücksenden. Per Mail erhalten Sie die Bestätigung,
dass Ihr Platz gesichert ist.


Rücktrittsrecht:
Für alle Seminarverträge gilt ein Rücktrittsrecht bis 4 Wochen vor Beginn ohne, dass IhnenKosten dadurch entstehen.
Wenn Sie sich also rechtzeitig einen Platz garantiert reservieren wollen, ist es ratsam, frühzeitig einen Vertrag zu unterschreiben.
 

Mindestteilnehmerzahl:

Für die Seminare gelten unterschiedliche Mindest-Teilnehmerzahlen. Mit der
Bestätigungsmail erhalten Sie eine Information, ob das Seminar bereits sicher stattfinden kann. Ansonsten erhalten Sie eine Mail sowie sicher ist, dass das Seminar stattfindet -spätestens jedoch bis 4 Wochen vor Beginn.
 

Bezahlung:
Sie erhalten 2 Wochen vor Beginn des Seminars / der Weiterbildung die
Rechnung.

Ratenzahlungen sind bei allen Seminaren und Weiterbildungen ohne Aufpreis möglich und können in den Verträgen bereits angegeben werden.
 
Der Abschluss:
Wer die Ausbildung erfolgreich durchläuft, darf sich - abhängig davon ob er über eineHeilerlaubnis verfügt oder nicht

 - Systemische/r Berater/in und Coach (ISWT), oder
 - Systemische/r Berater/in und Therapeut/in (ISWT)
 
nennen.

 
Dieser Titel wird mit einem Zertifikat verliehen.
 

Strukturaufstellungen
 
Als eine der modernsten systemischen Methoden gelten derzeit die
Familienaufstellungen. Daher ist diese Methode ein zentraler Bestandteil der Ausbildung.
 
Wir unterrichten nach den systemischen Strukturaufstellungen des SySt®-Institutes ausMünchen, eine Methode, die auf einem umfassenden Regelwerk mit vielen Interventionsmöglichkeiten beruht und daher gut und sicher erlernt werden kann.
 
Familienaufstellungen sind ein sehr wirkungsvolles Werkzeug, aber nicht jedes Thema benötigt eine Aufstellung. Daher umfasst die Ausbildung auch weitere moderne systemische Methoden und Werkzeuge wie

 
• Grundlagen der Systemik,
• Techniken der Lösungsorientierung,
• die hypno-systemischen Arbeit nach Gunther Schmidt, Stephen Gilligan u.a.,
• die familienbiographische Genogramm-Arbeit,
• die lösungsorientierte Psychotraumatologie nach Hélène Dellucci.
 
Mit diesen Methoden können nicht nur Klienten mit Familienaufstellungen, sondern auch viele andere Anliegen auch im Einzelsetting vor und nach einer  Aufstellungsarbeit fundiertbegleitet werden.
 

Die Lösungsorientierung
 
Die Basis der Ausbildung bildet die Lösungsorientierung nach Insoo Kim Berg und Steve de Shazer, die sich nahtlos in der Psychotraumatologie nach Hélène Dellucci fortsetzt. Geradefür die Trauma-Arbeit ist der Ansatz, dass wir für die Lösung die Ursachen nicht kennen müssen, extrem hilfreich.

 
 Der hypno-systemische Ansatz:
 
Die Ausbildung startet mit den Grundlagen der Systemik, theoretischen Grundlagen der modernen Gehirnforschung, lösungsorientierte Methoden, praktischen Übungen für eine gute systemische Haltung, und dem hypno-systemischen Ansatz von Gunther Schmidt.


Dieser Ansatz ist als Basis-Qualifikation gleichermaßen für Berater, Coaches und Therapeuten außerordentlich hilfreich.
Das Ergebnis ist ein Konzept, dass seit Jahren mit großem Erfolg tagtäglich sehr effektiv in der beratenden und therapeutischen Praxis angewandt wird.

 
 Die klientenzentrierten Strukturaufstellungen:

Diese Art der Strukturaufstellungen, eine Erweiterung der systemischen
Strukturaufstellungen von Insa Sparrer und Mattias Varga von Kibéd, sind mit ihrem klaren Regelwerk und ihrer Grammatik eine ideale Ergänzung zum hypno-systemischen Ansatz.

Die Erweiterung besteht dabei in einer intensiveren Arbeit mit den Inhalten der Anliegen der Klienten. So ist ein guter Transfer in die Welt der Klienten gewährleistet.
Mit dieser Ausbildung verfügt man über eine sehr leistungsfähige und stabile Grundlage für die tägliche Arbeit - egal ob in Beratung, Therapie, sozialen Berufen oder Bildungsbereich, in Organisationen und überall, wo man es mit Menschen zu tun hat.