ReGenerationsSeminar

Krisen machen Starke Gefühle die ihren Platz wollen...
lass Altes los und mach wieder Platz für Dich

Lösungsorientierte Trauma Verarbeitung

Schwierige Zeiten in einem sicheren, achtsamen Raum selbstbewusst verarbeiten

 

Corona… im Inneren verarbeiten, was im Äußeren massiven Einfluss genommen hat:

 

Corona war da, die Welt eine vollkommen andere. Die „Großen“ hatten permanent Angst vor einem für die Kinder und Jugendlichen „nicht sichtbare Monster“. Sie mussten sich regulieren, anpassen und waren unsicher und überfordert, hatten Angst andere anzustecken und waren in der Verantwortungsverlagerung der Regeln der „Großen“ in Ihren Lebensbereichen (Schule, Familie, soziale Kontakte, Peer Groups) hilflos und überfordert.  Eine Zeit sogar eingesperrt zu Hause, unsicher wann und ob es besser oder wieder so wird wie es einmal war. Keiner konnte Ihnen die Überforderung nehmen, weil die Gesellschaft in Angst eingebettet war. Eine Art Starre im Inneren, die in der äußeren Welt weder reflektiert werden noch verstanden werden konnte.

Wenn sich solche gravierenden Veränderungen in einer Lebensphase und im eigenen Lebensraum ereignen, dann kann das ein starkes, über das Maß des Gewohnten, überforderndes emotionales Selbsterleben mit sich bringen. Dann nutzt die Psyche Handlungsstrategien um die Situation zu überleben.  Nachdem sich das „angstmachende, überfordernde Lebensfeld“ entspannt hat und alles wieder seiner gewohnten Wege geht, melden sich die unterdrückten und verdrängten Gefühle, die zum Überleben nicht dienlich waren. Die Psyche verarbeitet die innere Welt dann zeitversetzt und das passt dann häufig nicht zu der aktuellen Lebenssituation und den damit verbundenen Anforderungen.

Die jungen Menschen reagieren dann richtig, weil sie in sich Gefühle wie Ängste, Unsicherheit, Orientierungslosigkeit und Antriebslosigkeit wahrnehmen, aber das nicht mehr in die aktuelle Lebenssituation passt. 

Also verstehen sie sich nicht, merken aber das hier etwas nicht richtig ist. Die gesellschaftlichen Systeme in denen sie sich bewegen überfordern sie, weil sie unbewusst gerade etwas längst Vergangenes verarbeiten.
Jetzt brauchen sie Unterstützung um sich wieder sicher, orientiert und in denen an sie gestellten Anforderungen machtvoll fühlen zu können.

 
Folgendes Angebot kann dabei eine gute Möglichkeit bieten, die „Nachwehen der Corona Zeit“ so zu verarbeiten, dass die gemachten Erfahrungen als Ressourcen stärkende Erlebnisfelder selbstbewusst verstanden werden können.

 

Während der gemeinsamen Zeit erlebt der teilnehmende Mensch in einem sicheren und achtsamen Raum:

  • Gefühle und Bedürfnisse werden erklärt, die eigenen benannt und in einem achtsamen Umgang erlebbar gemacht
  • wird sich bewusst, dass er nicht alleine damit steht
  • ehrlicher Austausch über die Erfahrungen mit anderen Betroffenen 
  • erlaubt sich körperliche und emotionale Wahrnehmungen positiv zu bewerten und sie als Stärken zu begreifen
  • erlebt sich in Einzelyogastunden kombiniert mit psychomotorischen Elementen
  • trainiert Atemtechniken kombiniert mit individuell gestalteten Entspannungstechniken
  • Erlebt die eigenen Körpergrenzen und lernt sie zu schützen
  • Erlernt Techniken der Lösungsorientierten Trauma Verarbeitung anzuwenden und im Alltag selbstregulierend einzusetzen

 
Zielgruppe:
Teilnehmende Menschen Altersgruppe 12 Jahre bis 14 Jahre
Teilnehmende Menschen Altersgruppe 14 Jahre bis 16 Jahre
Teilnehmende Menschen Altersgruppe 16 Jahre bis 18 Jahre
Teilnehmende Menschen Altersgruppe 18 Jahre aufwärts